Na, gibts was neues von der lieben Ursula?
Nun, gerade eben wollte ich das in der Newsrubrik bei Google herausfinden und bin dabei auf eine kleine Unebenheit gestoßen:
Also, es gibt ja die SPD. Wir erinnern uns: Das ist die andere Partei, die (fast) einstimmig dem Zugangserschwerungsgesetz zugestimmt hat. Und wie jede gute Volkspartei hat auch die SPD eine eigene Publikation, ein eigenes Sprachorgan, welches den treuen Mitgliedern regelmäßig per Post zugeschickt wird. Das Blatt heisst Vorwärts.
Da ja Printmedien so langsam am Sterben sind, dachte sich die SPD: Gut, dann werden wir mal total Web 2.0 und so – und bringen die “Vorwärts” auch als Online-Magazin auf den Markt. Das Ganze heisst dann vorwärts.de. Soweit, so unspannend.
Doch zurück zum Thema:
Jedenfalls ergab meine Suche bei Google News nach dem Begriff “Von der Leyen Interview” (später kommen wir darauf nochmal zurück) folgendes Bild (draufklicken zum vergrößern):
Zunächst fragte ich mich, ob denn da ein kritischer vorwärts-Schreiberling der internen Zensur zum Opfer gefallen sein mag – denn beim Klick auf den oben abgebildeten Link, kommt man dann auf die folgende Seite:
Riecht nach Verschwörung – ist aber halb so wild: Den entsprechenden Blog-Eintrag des SPD-Mitgliedes und Autors der Forderung Ursula von der Leyen muss zurücktreten! gibt es weiterhin auf der vorwärts.de Website nachzulesen. Scheinbar war die Verlinkung in Google News einfach falsch gesetzt.
Der Genosse heißt Andreas Helsper und zeigt in seinen Ausführungen doch eine (wollen wir sagen: erfrischende?) Schärfe im Ton. Da einige Formulierungen aber rechtlich durchaus heikel sein könnten, werde ich hier nicht aus seinem Statement zitieren – möchte Euch seine Meinung (immerhin aus den Reihen der SPD, wenngleich nicht von einem Spitzenpolitiker) aber auf keinen Fall vorenthalten.
Daher hier also (solange es ihn noch gibt) der richtige Link: http://www.vorwaerts.de/trackback/7964


